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Römischer Kaiser Konstantin d.Gr., B 158 R; genealogie-93-generationen.eu
 
A - Z
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Vorwort
Die Heiligen unter unseren Vorfahren
Herkunft der Familie
Legende
Partner
 
Name
Geb.dat.
St./Bld.
Ahnennr.
 
Römischer Kaiser Antoninus Pius
86
I
B 40046 R
 
Römischer Kaiser Augustus
-63
I
B 5125374 R
 
Römischer Kaiser Aulus Vitellius Germanicus
15
I
B 49174 R
 
Römischer Kaiser Constantius I Chlorus
250
I
B 312 R
 
Römischer Kaiser Gallus
325
I
B 78 R
 
Römischer Kaiser Gordianus I
159
I
B 346 H
 
Römischer Kaiser Gordianus III
225
I
B 86 H
 
Römischer Kaiser Konstantin d.Gr.
272
TK
B 158 R
 
Römischer Kaiser Lucius Verus
130
I
B 10010 R
 
Römischer Kaiser Mark Aurel
121
I
B 20022 R
 
Römischer Kaiser Maximianus
249
SRB
B 318 R
 
Römischer Kaiser Pupienus
167
I
B 340 H
 
Römischer Kaiser Septimius Severus
146
LIB
B 10006 R
 
Römischer Kaiser Theodosius I
347
TK/eu
B 395738 G
 
Römischer Kaiser Vaballathus
257
SYR
B 1582464 G
 
Römischer Kaiser Vespasian
9
I
B 136022 R
 
Rörig Elisabeth
1700
D/BAY
1a 513
 
Name Vorname, wenn Abbildung rot
Geb. Dat. (grün = geschätzt)
Staat/Bundesld. heute
Nummer in Ahnenliste
Römischer Kaiser Konstantin d.Gr.
272
TK
B 158 R

B 158 R 53

Römischer Kaiser Flavius Valerius Constantinus, Konstantin der Große, * 27.2.272 (280?) in Naissus (Nis, Serbien), I E um 303 mit Minervina, gesch.307, II E um 314 mit AL.159 R, + 22.5.337 Nikomedia (Izmit, Türkei).

Er ist ein tüchtiger Offizier und wird 293 von Diocletian zum Caesar (Unterkaiser) gemacht, kämpft dann mit Galerius an der Donau und zeichnet sich beim Feldzug seines Vaters Ks.Constantius (AL.54/312 R) gegen die Pikten so aus, dass er bei dessen Tod 305 in Eboracum (York, England) von seinen Soldaten zum Augustus ausgerufen wird. Er ist nun Mitkaiser neben Galerius (305-311), Severus (306-307), Maximinus Daia (308-313) und Licinius (308-324). Konstantin beschränkt sich zunächst auf die Provinzen Britannien und Gallien, residiert in Trier und schließt auch Hispanien seinem Herrschaftsbereich an. Ständige Konflikte mit seinen Mitkaisern führen zu seinem Einmarsch in Italien, wo er den Usurpator Maxentius in der Schlacht bei der Milvischen Brücke in Rom am 28.12.312 entscheidend schlägt. Er führt den Sieg auf seine Kreuzesvision ("in hoc signo vinces") und seine Anrufung des Christengottes zurück, verbietet nach der Schlacht heidnische Opfer, konvertiert aber noch nicht selbst. Der Augustus des Ostens Licinius ist mit seiner Lieblingsschwester Constantia verheiratet. Er trifft mit diesem 313 in Mailand zusammen und die beiden erlassen gemeinsam das Toleranzedikt, mit dem das Christentum allen anderen Religionen gleichgestellt wird. 316 kommt es zum Streit zwischen den beiden Kaisern, Konstantin gewinnt die Schlachten bei Cibalae (Vinkovci, Kroatien) und Adrianopel und Licinius muss ihm den ganzen Balkan abtreten. 322 verlegt er seine Residenz nach Thessaloniki an die Grenze des Herrschaftsbereichs seines Gegners, besiegt ihn endgültig 324 in der Schlacht bei Chrysopolis (Üsküdar, Türkei), zwingt ihn zum Rücktritt und lässt ihn 325 trotz zugesagter Schonung hinrichten.

Schon 313 versucht er erfolglos im Kirchenstreit zwischen Katholiken und Donatisten in Nordafrika zu vermitteln. 321 erklärt er den Sonntag zum wöchentlichen Ruhetag und fördert auch sonst die Christen in vielfältiger Weise. 325 beruft er das erste ökumenische Konzil nach Nicäa (Iznik, Türkei) ein, wo gegen seinen Willen die Lehre des Arius verworfen wird.

Nun ist Konstantin Alleinherrscher, verlegt seine Hauptstadt nach Byzanz (Nova Roma, dann Konstantinopel, seit 1930 Istanbul, verballhornt aus dem griechischen eis ten polis, in der Stadt), baut dieses prächtig aus und lässt es 330 feierlich einweihen. 326 lässt er seinen Sohn Crispus aus erster Ehe, der seiner Stiefmutter Fausta (AL. 159 R) nachgestellt habe, töten, wenig später auch diese selbst. 332 sichert er die Donaugrenze durch einen Vertrag mit den Goten, 334 werden die Sarmaten (iranische Nomaden in Südrussland) geschlagen. 337 erkrankt er bei der Vorbereitung eines Kriegszugs gegen die Sassaniden (Perser) und verstirbt in der alten Hauptstadt des Ostreichs Nikomedia (Izmit). Er hatte seine Söhne und Mitkaiser Konstantin II, Constantius II und Constans schon christlich erziehen lassen, empfängt selbst aber die Taufe erst am Totenbett von einem arianischen Bischof. Das führt dazu, dass ihn zwar die orthodoxe, nicht aber die katholische Kirche in ihren Heiligenkalender aufnimmt.

Vater

Mutter

Tochter

Römischer Kaiser Konstantin d.Gr.
Kollossalstatue Kaiser Konstantin d.Gr. im Kapitol-Museum in Rom
Römischer Kaiser Konstantin d.Gr.
Marmorstatue Kaiser Konstantins in den Thermen von Bath, England
Römischer Kaiser Konstantin d.Gr.
Konstantinsbogen in Rom
 
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