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genealogie-93-generationen.eu; Von der Gegenwart bis zu den alten Griechen
 
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Vorwort
Die Heiligen unter unseren Vorfahren
Herkunft der Familie
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Vorwort

Dieses Buch schildert die Geschicke und Taten von mehr als 7000 unserer Vorfahren in ununterbrochener Reihenfolge durch 4400 Jahre. Was vor 25 Jahren mit „1000 Jahre unseres Lebens“ als simple Ahnenliste begann, ist inzwischen zu einem Geschichtsbuch geworden, das neben fast allen Ländern Europas - einschließlich der römischen Kaiser ab Augustus - auch Nordafrika mit Vandalen und Ptolemäern und Westasien mit den in der heutigen Türkei, Armenien, Syrien, Irak, Iran, Usbekistan und Afghanistan herrschenden Dynastien umfasst. Die persönlich wichtigsten Ergänzungen ergeben sich in der neu hinzugefügten Generation "0" meiner Enkel, sowie bei deren Eltern. Die Familien der Schwiegerkinder Reisser, Felber und Wenzl sind im Anhang ab Seite 819 skizziert. Neben den Ergänzungen haben sich auch zahlreiche Korrekturen ergeben, gegenüber der ersten Auflage namentlich in den Generationen 9-16 bezüglich der Stämme Macasy und Zeileisen, in den Generationen 17-27 bezüglich der von Dewitz und von Langen, und gegenüber der zweiten Auflage ab der 27.Generation beim bayrischen Hochadel. Die nun geklärte Abstammung der Theophanu hat zwar gegenüber der zweiten Auflage den Verlust einiger byzantinischer Kaiser, aber auch den Gewinn anderer und vor allem die Verbindung nach Armenien bewirkt.

Wenn man in der Geschichte so weit zurückgeht ist natürlich die Frage nach der historischen Wahrheit unvermeidlich. Ab der Einführung der Pfarrmatrikeln anfangs des 16. Jahrhunderts durch Kaiser Karl V sind die Filiationen aller Stände recht gut gesichert – soweit diese Bücher Kriegsereignisse und Feuersbrünste überlebt haben. Davor sind die weitaus überwiegenden bäuerlichen und bürgerlichen Vorfahren kaum mehr nachweisbar, wohl aber die Adeligen, die seit jeher penible Aufzeichnungen geführt haben. Vor dem 12. Jhdt. beginnt die Aufstellung exakter Filiationen auch bei adeligen Familien schon schwierig zu werden, da die Namen noch häufig mit dem Wohnsitz wechseln und nur sehr wenige Urkunden erhalten sind. Regierende Häuser sind allerdings bis zurück in die Antike sehr gut dokumentiert. Freilich mag es zu jeder Zeit zu Unterschiebungen (nur „mater semper certa est“), zu Irrtümern und auch zu bewussten Fälschungen von Historikern gekommen sein. Das Internet ist heute voll abenteuerlicher Genealogien, wo eifrige – oder auch skrupellose – Ahnenforscher meist angloamerikanischer Provenienz ihre Abstammung allen Ernstes auf die Apostel, die Trojaner, König David, Pharao Ramses II, germanische Asen, griechische Götter oder auch gleich bis auf Adam und Eva zurückführen. Demgegenüber habe ich mich bemüht, nur geschichtlich gut dokumentierte Filiationen anzugeben.

So ist etwa unsere Abstammung von Kaiser Karl dem Großen (AL.37/4800 B) durch mehr als 100 Linien, die zu ihm hinführen, sehr gut gesichert. Die früher nur hypothetische Abstammung von den Merowingern, konnte inzwischen durch den Nachweis der mehrfachen Abstammung von König Dagobert (AL. 43/307238 B) gut abgesichert werden und über ihn die germanischen Könige der Völkerwanderung. Ebenfalls zwei voneinander unabhängige Wege führen über die russische Großfürstin Maria Monomachus (AL.30/337 E) und über Kaiserin Theophanu (AL.31/127 B) nach Byzanz und von dort weiter nach Armenien, wo seit dem 4.Jahrhundert ein hoher Grad von Schriftlichkeit herrschte. Die armenische Dynastie der Arsakiden war wiederum stammesverwandt mit den Königen der Parther, der großen Gegner der Römer. Bezüglich der Antike berufe ich mich weitgehend auf das wissenschaftlich hervorragend dokumentierte Werk von Christian Settipani, der freilich schon im Untertitel seines Buches "Nos ancêtres de l’antiquité“ mit „Etudes des possibilités de liens généalogiques ...“ andeutet, dass nicht alle seine Erkenntnisse dokumentarisch gesichert sind. So ist zum Beispiel unsere Abstammung von Alexander dem Großen (AL.77/262982 K) zwar sehr schlüssig begründet, aber nicht wie bei den persischen Achämeniden mit Hilfe antiker Schriftsteller bewiesen. Logischerweise ist die Gewissheit der Abstammung von persönlich noch bekannten Vorfahren größer, als wenn 160 Generationen und 4400 Jahre dazwischen liegen.

Im 20. Jhdt. werden wir Zeugen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwungs, dem freilich die Schrecken zweier Weltkriege, die Depression der Zwischenkriegszeit und der Zerfall des Kaisertums Österreich vorausgingen. Die Berichte aus dem 19. Jhdt. sind beherrscht von der Entfaltung des Bürgertums, das wie etwa die Vielguths (AL.6/60) und Wagners (AL.7/72) in dieser Zeit zu Wohlstand und Ansehen gelangt. Die Auswertung der Tagebücher des Franz von Reya (AL.6/38) bringt interessante Einblicke in die Lebensumstände eines österreichischen Spitzenbeamten in Italien. In der neunten Generation geben uns die Berichte des englischen Botschafters John Murray (AL9/310) aus Venedig und Konstantinopel Gelegenheit, die politischen Verhältnisse in Europa zur Zeit Maria Theresias kennen zu lernen. In der 10. Generation ragt die Künstlerpersönlichkeit des Linzer Barock-Baumeisters Johann Michael Prunner (AL.10/552) dominierend heraus, den ich durch Abbildungen einiger seiner Hauptwerke vorstellen kann. Auch die Werke der bayrischen Goldschmiede Niggl (AL.10/584) haben die Jahrhunderte überdauert. Die Renaissance bringt den auch jetzt noch für die evangelische Kirchenmusik bedeutenden Komponisten Nikolaus Rost (AL.14/11320) aus Weimar und den in vielen Museen vertretenen Zinngießer Hans Wildt (AL.14/8548) in Joachimsthal. Den Gräueln des 30-jährigen Krieges gehen der Niedergang der Kirche und die Wirren der Reformation voran. Wir erleben den europäischen Abwehrkampf gegen den Islam einschließlich der Wiener Türkenbelagerungen von 1529 (bei AL.15/21898) und 1683 (bei AL.10/578) ebenso wie Pilgerfahrten und Kreuzzüge nach Palästina (u.a. AL.17/87648, AL.27/1536 A).

Im hohen Mittelalter berichte ich von der Verschmelzung der slawischen Wenden mit den von Heinrich dem Löwen (AL.26/26 E) nach Norddeutschland geführten germanischen Sachsen. Diesen Familien, den Bülows (AL.8/171 ff), Hahns (AL.11/1375 ff), Maltzans (AL.14/10811 ff), Quitzows (AL.12/2751 ff), Schacks (AL.11/1363 ff), etc., die später vielfach Grafen und Fürsten des Reiches wurden, verdanken wir politisch bedeutsame Vertreter dieser Ahnenliste. Bald finden wir sie in höchsten Staatsämtern, als hochherzige Förderer der Kirche und Wohltäter der Armen, bald als beutegierige Raubritter, die in blutige Fehden mit Bischöfen und Städten verwickelt sind. Südlich der Alpen zählen wir die Dynasten einiger mittelalterlicher Stadtstaaten zu unseren Vorfahren, wie die Carraras (Padua, AL.25/449 A ff)), Gonzagas (Mantua, AL.23/119 A ff), Malatestas (Rimini, AL.26/897 A ff) und Thurn (Mailand, AL. 18/156199 ff). Aldrighetto di Castelbarco (AL.24/234 A) führt anfangs des 14. Jhdts. über seine Gemahlin Belicta zu den Grafen von Görz und Tirol und somit zum österreichischen und bayrischen Hochadel.

Ausgehend von der 22. Generation mit Gräfin Gertrud von Schwerin (AL.22/2811051, neu 2 E), und der 26. Generation mit Gräfin Mechthild von Valley (AL.26/44992521, neu 1 C) sowie Graf Otto zu Ballenstedt (AL.26/45076482, neu 2 B) gelang es mir, unsere Abstammung von den Staufern, Saliern und Ottonen, den byzantinischen Kaisern, den Karolingern und den regierenden Dynastien fast aller Länder des mittelalterlichen Europa nachzuweisen. So dürfen wir nun auch 22 Heilige und zwei Selige der Kirche, zwölf römisch-deutsche, fünf byzantinische und zwanzig römische Kaiser und Hunderte Könige, Herzöge und Fürsten zu unseren Vorfahren zählen.

Über Bertha von Prüm (AL.40/38405 B) einerseits und die Karolingerin Iduberga (AL.43/153603 B, neu 1 D) andererseits geht es weiter zu den Merowingern mit Chlodwig (AL.47/32 D) und mit den germanischen Königen der Völkerwanderung, wie dem heiligen Sigismund von Burgund (AL.47/34 D), dem Vandalen Geiserich in Karthago (AL. 50/39334200 B), Theoderich dem Großen in Ravenna (AL.48/70 D), dem im Busento begrabenen Alarich (AL.54/32770 F), etc.

Im 5. Jhdt. werden wir Zeugen wie die spätrömischen Kaiser Valentinian III (AL.52/98934 G) und Constantius III (AL.53/197868 G) in Ravenna, sowie Theodosius II (AL.53/197870 G) in Konstantinopel verzweifelt den Ansturm der Germanen abzuwehren versuchen, und im 4. Jhdt. bemühen sich Theodosius I (AL.54/395738 G) in Mailand und Valentinian I (AL.55/791478 G) in Trier vergeblich um den Erhalt der Einheit des römischen Reiches. Im 3. Jhdt. bekriegen und ermorden sich unsere vier soldatenkaiser-lichen Vorfahren (Gordian I und III, Pupienus, Vallabalthus) gegenseitig. Viel edler sind da unsere kaiserlichen Vorfahren Septimius Severus (AL.59/10006 R), Mark Aurel (AL.60/20022 R), Antoninus Pius (AL.61/40046 R), Vespasian (AL.63/136022 R) und Augustus (AL.68/5125374 R). An der Schwelle von der Republik zum Kaisertum finden wir alle Mitglieder der beiden Triumvirate mit Ausnahme von Caesar und vor der Republik den römischen König Numa Pompilius (AL.88/4467908935680 R, 750 - 671 v.Chr.)

Ausgehend von den Familien Skleros, Mamikonian und Kamsarakan lernen wir 102 Armenier kennen, darunter 7 Könige von Tigranes VII (AL.56/1441 794 G) bis Ervand II (AL.77/267264 K) und erfahren viel über dieses Land, das ständig ein Spielball zwischen West und Ost geblieben ist. So wie im 19. und 20. Jhdt. zwischen Türken und Russen, so wurden die Armenier in der Antike zwischen den Römern und den Parthern zerrieben. Zehn Großkönige der Parther kann ich als unsere Vorfahren von Vologaises V (AL.59/1 K) bis Tiridates (AL.73/16640 K) vorstellen, wovon gleich zwei hintereinander ihre Väter ermordeten, um selbst früher auf den Thron zu gelangen.

Zu unseren Vorfahren zählen auch die drei wichtigsten Diadochenfamilien, nämlich die Antigoniden (AL. 78/535072 K ff) in Makedonien, die Seleukiden (AL.78/525952 K ff) in Vorderasien und die Ptolemäer (AL.77/267648 K ff) in Ägypten einschließlich der berühmten Kleopatra VII (AL.66/4107 T); mit einem kleinen Vorbehalt auch Alexander der Große (AL.77/262982 K), sein Vater Philipp von Makedonien (AL. 78/525964 K) und schließlich auch die großen attischen Staatsmänner, wie Thukydides (AL.84/66 M), Kimon II (AL.85/134 M) und Miltiades III (AL.86/268 M).

Mit unsere ältesten bekannten Ahnen sind die persischen Achämeniden, die mit fast allen Großkönigen von Artaxerxes II (AL.79/2 L) über Kyros den Großen (AL.84/66 L) bis Achaimenes (AL.90/4096 L) hier vertreten sind. Ein nicht ganz so gut dokumentierter Ahnenschlauch führt weit darüber hinaus nach Assur, Babylon und Sumer, wo wir König Hammurabi (AL.134/69632 P, 1810 - 1750) und König Sargon I (AL.161/22992 Q, 2360 - 2279) zu unseren Vorfahren zählen.

Für mich hat die Geschichte der alten Welt bis herauf in unsere Zeit durch die Kenntnis der Lebensumstände und des Wirkens unserer Ahnen eine ganz neue, persönliche Dimension erhalten. Ich hoffe, dass dies auch für meine Leser, von denen die meisten wohl viele dieser Ahnen mit mir teilen, zutreffen wird.

Wenn ich jetzt dieses Ahnenbuch nach 25 Jahren wieder publiziere, bedeutet das natürlich nicht, dass die Arbeit damit abgeschlossen wäre. Selbstverständlich bleibt mein Interesse an der (Familien-)Geschichte bestehen und ich werde auch in den kommenden Jahren sicher weitere Vorfahren und Ergänzungen oder Korrekturen zu bereits hier angeführten finden. Die werden aber dann nur mehr in meinem Manuskript im Internet berücksichtigt.

Den Anstoß zu dieser Arbeit, aus der nun fast ein Geschichtsbuch geworden ist, verdanke ich den Forschungen des verstorbenen Großonkels meiner Frau Dr. Ludwig Rumpl, manch weitere Hilfe meinem Onkel Obering. Eugen Weingraber. Die Unter-stützung, die ich von zahlreichen Genealogen, Pfarrern, Bibliotheken und wissenschaftlichen Institutionen in Ost und West erfuhr, hat das Zusammentragen des vorliegenden Materials in langjähriger Arbeit ermöglicht. Zu besonderem Dank hinsichtlich Informationen zu unseren italienischen Vorfahren bin ich Herrn Guido Ranzoni in Remanzacco und der Website www.sardimpex.com, bezüglich der deutschen Ahnen des frühen und hohen Mittelalters Herrn Bernd Jansen, Münster, und seiner Website www.berndjosefjansen.de und bezüglich der Antike Herrn Christian Settipani, Paris, verpflichtet. Vielen unbekannten Autoren von www.wikipedia.at verdanke ich Detailinformationen über unsere bekannteren Vorfahren und dem Bildarchiv von www.google.com sowie der Portraitsammlung der Österreichischen Nationalbibliothek viele ihrer Abbildungen. Ihnen allen möchte ich auch an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank aussprechen.

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