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Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich III, B 692 E; genealogie-93-generationen.eu
 
A - Z
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Vorwort
Die Heiligen unter unseren Vorfahren
Herkunft der Familie
Legende
Partner
 
Name
Geb.dat.
St./Bld.
Ahnennr.
 
de Este (verh.) Adela
980
I
833 E
 
de Este Adalbert
885
I
6656 E
 
de Este Alisie
1160
I
1793 A
 
de Este Azzo I
975
I
832 E
 
de Este Azzo II
997
I
B 416 E
 
de Este Berta
990
I
863 E
 
de Este Bonifacio I
1110
I
3586 A
 
de Este Folco I
1050
I
7172 A
 
de Este Otbert I
915
I
3328 E
 
de Este Otbert II
945
I
1664 E
 
Dechow Anna
1485
D/ME
21607
 
Decimus Fonteius
160
I
244 V
 
Decimus Fonteius Frontinianus Lucius
125
I
488 V
 
Decimus Fonteius Fronto
100
I
976 V
 
Decimus Junius Brutus Callaicus
180
I
1397146 H
 
Decimus Junius Brutus Scaeva
330
I
22354336 H
 
Decimus Junius Brutus Scaeva
365
I
44708672 H
 
Decimus Junius Silanus
-107
I
2562674 R
 
Decimus Junius Silanus Manlianus
181
I
10250696 R
 
Decimus Rupilius
30
I
49172 R
 
Decimus Rupilius Libo Frugi
50
I
24586 R
 
Decimus Rusticus d.Ä.
370
F
39321648 B
 
Decimus Rusticus d.J.
400
F
19660824 B
 
Decimus Terentius
105
I
202576192 G
 
Decimus Terentius Gentianus
85
I
405152384 G
 
Decimus Terentius Scaurianus
60
I
810304768 G
 
Delinz Dominica
1805
A/K
1c 61
 
Dellaschiava Anna
1862
A/K
1c 15
 
Dellaschiava Jakob
1800
A/K
1c 60
 
Dellaschiava Johann
1830
A/K
1c 30
 
Delphia
80
I
1073 U
 
Demaratus
670
GR
22890840068 H
 
Deng
-20
China
259 Ch
 
Depenau Cuno
1105
D/NS
179840098
 
Depenau von ....
1125
D/NS
89920049
 
Derlingau Graf Ekbert
970
D/S
1722 E
 
Derlingau Brun
905
D/NS
6880 E
 
Derlingau Gertrud
995
D/NS
861 E
 
Derlingau Graf Brun
935
D/NS
3440 E
 
Derlingau Graf Liudolf
878
D/NS
13760 E
 
Dessin Luise
1570
D/ME
5407
 
Deutschland (Liudolfinger) Gerberga
914
D
151 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kaiser Otto I
912
D
B 252 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kaiser Otto II
955
D
B 126 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kg. Heinrich I
876
D
B 302 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Mathilde
979
D
63 B
 
Deutschland (Salier , Waiblingen) Agnes
1072
A/NÖ
B 173 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich III
1017
D
B 692 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich IV
1050
D
B 346 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Konrad II
990
D
B 1384 E
 
Deutschland Hohenstauf.Kg. Konrad III
1093
D/BW
B 86 E
 
Deutschland Liudgard
929
D/RPF
11073 E
 
Dewitz Anna
1435
D/ME
172983
 
Dewitz Eckhard
1260
D/ME
1401356
 
Dewitz Ekkehard
1205
D/BRA
2788352
 
Dewitz Engelke V
1380
D/ME
691932
 
Dewitz Georg
1462
PL
10892
 
Dewitz Gerhard II
1365
PL
87136
 
Dewitz Gerhard III
1300
D/ME
1383864
 
Dewitz Günther
1180
D/SA
5576704
 
Dewitz Hippolita
1535
PL
2723
 
Dewitz Jakob
1330
PL
174272
 
Dewitz Jakob
1260
PL
697088
 
Dewitz Jobst
1491
PL
B 5446
 
Dewitz Mechthild
1400
D/ME
345917
 
Dewitz Ottilie
1395
PL
87149
 
Dewitz Otto
1285
D/ME
700678
 
Dewitz Otto
1235
D/ME
1394176
 
Dewitz Sophie
1325
D/ME
700737
 
Dewitz Ulrich
1410
PL
43568
 
Dewitz Ulrich
1295
PL
348544
 
Dewitz verh.Gans
1330
D/ME
691913
 
Dewitz verh.Moltke
1315
D/ME
350339
 
Dewitz Zabel II
1405
D/ME
345966
 
Dewitz Züls
1435
PL
21784
 
Name Vorname, wenn Abbildung rot
Geb. Dat. (grün = geschätzt)
Staat/Bundesld. heute
Nummer in Ahnenliste
Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich III
1017
D
B 692 E

B 692 E 31

Heinrich III, römischer Kaiser in Deutschland, * 28. 10. 1017, I E Juni 1036 Nimwegen mit Gunhild, Tochter Kg. Knut d. Gr. v. Dänemark, (+ 1038 an einer Fieberseuche auf einer Heerfahrt in Italien), II E November 1043 Ingelheim mit AL. 693 E, + 5. 10. 1056, erst 39 Jahre alt, an der Gicht in Bodfeld am Harz, begraben im Dom zu Speyer. Im Alter von 10 Jahren wird er mit dem Herzogtum Bayern belehnt, im April 1028 in Aachen zum Mitkönig gewählt und vom Kölner Erzbischof gekrönt. 1038 wird er in Solothurn zum König von Burgund erhoben, übernimmt kurz darauf auch die Herzogtümer Schwaben und Kärnten, und kann im Juni 1039 beim Tod seines Vaters Kaiser Konrad II (AL. 32/1384 E) problemlos dessen Nachfolge als deutscher König antreten.

Er fühlt sich der christlichen Königsethik verpflichtet, derzufolge der Herrscher Recht, Gnade und Frieden verkörpern und sich so als Stellvertreter Gottes auf Erden erweisen sollte. Er sichert der Stadt Goslar die Reichsunmittelbarkeit - und damit gleichzeitig sich selbst die reichen Silberschätze des Rammelsberges. Goslar wird unter seiner Herrschaft die heimliche Reichshauptstadt und der von ihm errichtete Kaisersaal der Pfalz ist das größte profane Bauwerk des 11. Jhdts. Sein Herz sollte dann auch in der unmittelbar anschließenden Grabkapelle beigesetzt werden. Die nebenstehend abgebildete Miniatur entstammt einem um 1040 entstandenen Codex.

Probleme bereiten ihm die Herzöge von Lothringen Gozelo (AL. 92 B) und dessen Sohn Gottfried der Bärtige, sowie Herzog Bernhard II von Sachsen (AL. 29/24 B), die jedoch durch Heinrichs absoluten Friedenswillen gütlich gelöst werden. In Polen verhilft er dem exilierten König Kasimir (AL. 29/160 E) zur Rückkehr und bindet ihn als Lehensmann fest an das Reich. 1041 zwingt er Herzog Bretislaw von Böhmen (AL. 30/324 E) zur Unterwerfung und 1042 erobert er das von seinem Vater im Frieden von Regensburg 1031 an die Ungarn abgetretene östliche Niederösterreich wieder zurück. 1044 kann er mit Hilfe Bretislaws den Neffen Stefan des Heiligen, Peter Orseolo wieder

als König von Ungarn einsetzen, der zu Pfingsten 1045 auf einem Fürstentag in Stuhlweißenburg Heinrich den Lehenseid leistet. Die darauf folgende nationalistische Reaktion bringt dann allerdings schon 1046 Peters Cousin König Andreas (AL. 30/326 E) an die Macht.

1043 holt er die Zustimmung des beiderseits verwandten Königs Heinrich I von Frankreich zu seiner Hochzeit mit Agnes von Poitou (AL. 693 E) ein. Im Oktober 1046 lässt er von einer nach Pavia einberufenen Synode den Verkauf von Kirchenämtern (Simonie) verbieten, einen Brauch, an dem sich sein Vater Ks. Konrad II (AL. 33/1384 E) noch sehr bereichert hatte. Im Dezember des gleichen Jahres beruft er eine Synode nach Sutri ein, lässt die drei aus römischen Adelsfamilien stammenden und miteinander rivalisierenden Päpste Benedikt IX, Silvester III und Gregor VI absetzen und den ihm ergebenen Bischof Suidger von Bamberg als Clemens II zum Papst wählen. Der nimmt unmittelbar darauf am Weihnachtstag die Kaiserkrönung an Heinrich und Agnes vor. Clemens stirbt allerdings schon im folgenden Jahr und nach einem kurzen Zwischenspiel durch Damasus II, Bischof von Brixen (Bruder von AL. 30/17 C), erhebt der Kaiser einen Verwandten, den Bischof Bruno von Toul, als Leo IX auf den Stuhl Petri. Von ihm berichte ich im Rahmen des Artikels über seine Schwester Ermengard v. Egisheim, AL. 32/691E.

Anfangs der 50er-Jahre ist er mit Rebellionen in Bayern, Sachsen, Lothringen, Ungarn und Süditalien konfrontiert, wo die Normannen die ohnehin nur nominelle Lehenshoheit des Kaisers abschütteln wollen. Es gelingt ihm aber 1053, seinen erst dreijährigen Sohn Heinrich (AL. 30/346 E) auf einem Reichstag in Tribur zum Mitkönig wählen zu lassen. 1055 nimmt er Beatrix von Tuscien, die inzwischen seinen alten Widersacher Herzog Gottfried den Bärtigen von Lothringen geheiratet hatte, und ihre später so berühmte Tochter Mathilde (von Canossa) gefangen und bringt so die Lothringer zum Einlenken. Auch im übrigen Reich kann er die Lage noch einmal stabilisieren, wird aber im September 1056 in der Pfalz Bodfeld am Harz von einer schweren Krankheit heimgesucht und verstirbt dort noch vor seinem 39. Geburtstag.

Vater

Mutter

Sohn

Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich III
Heinrich III, Römischer Kaiser
Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich III
Kaiser Konrad thront hier auf einem Bild aus der Chronik des Ekkehard von Aura aus 1106, zu seiner Rechten die Medaillons seiner Nachkommen Ks. Heinrich III (AL. 31/692 E), Kaiser Heinrich IV (AL. 30/346 E), und dessen Kinder Ks. Heinrich V, Konrad und Agnes, hier fälschlich als Adelheid be¬zeichnet (AL. 29/173 E)
 
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