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Deutschland Hohenstauf.Kg. Konrad III, B 86 E; genealogie-93-generationen.eu
 
A - Z
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Vorwort
Die Heiligen unter unseren Vorfahren
Herkunft der Familie
Legende
Partner
 
Name
Geb.dat.
St./Bld.
Ahnennr.
 
de Este (verh.) Adela
980
I
833 E
 
de Este Adalbert
885
I
6656 E
 
de Este Alisie
1160
I
1793 A
 
de Este Azzo I
975
I
832 E
 
de Este Azzo II
997
I
B 416 E
 
de Este Berta
990
I
863 E
 
de Este Bonifacio I
1110
I
3586 A
 
de Este Folco I
1050
I
7172 A
 
de Este Otbert I
915
I
3328 E
 
de Este Otbert II
945
I
1664 E
 
Dechow Anna
1485
D/ME
21607
 
Decimus Fonteius
160
I
244 V
 
Decimus Fonteius Frontinianus Lucius
125
I
488 V
 
Decimus Fonteius Fronto
100
I
976 V
 
Decimus Junius Brutus Callaicus
180
I
1397146 H
 
Decimus Junius Brutus Scaeva
330
I
22354336 H
 
Decimus Junius Brutus Scaeva
365
I
44708672 H
 
Decimus Junius Silanus
-107
I
2562674 R
 
Decimus Junius Silanus Manlianus
181
I
10250696 R
 
Decimus Rupilius
30
I
49172 R
 
Decimus Rupilius Libo Frugi
50
I
24586 R
 
Decimus Rusticus d.Ä.
370
F
39321648 B
 
Decimus Rusticus d.J.
400
F
19660824 B
 
Decimus Terentius
105
I
202576192 G
 
Decimus Terentius Gentianus
85
I
405152384 G
 
Decimus Terentius Scaurianus
60
I
810304768 G
 
Delinz Dominica
1805
A/K
1c 61
 
Dellaschiava Anna
1862
A/K
1c 15
 
Dellaschiava Jakob
1800
A/K
1c 60
 
Dellaschiava Johann
1830
A/K
1c 30
 
Delphia
80
I
1073 U
 
Demaratus
670
GR
22890840068 H
 
Deng
-20
China
259 Ch
 
Depenau Cuno
1105
D/NS
179840098
 
Depenau von ....
1125
D/NS
89920049
 
Derlingau Graf Ekbert
970
D/S
1722 E
 
Derlingau Brun
905
D/NS
6880 E
 
Derlingau Gertrud
995
D/NS
861 E
 
Derlingau Graf Brun
935
D/NS
3440 E
 
Derlingau Graf Liudolf
878
D/NS
13760 E
 
Dessin Luise
1570
D/ME
5407
 
Deutschland (Liudolfinger) Gerberga
914
D
151 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kaiser Otto I
912
D
B 252 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kaiser Otto II
955
D
B 126 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kg. Heinrich I
876
D
B 302 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Mathilde
979
D
63 B
 
Deutschland (Salier , Waiblingen) Agnes
1072
A/NÖ
B 173 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich III
1017
D
B 692 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich IV
1050
D
B 346 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Konrad II
990
D
B 1384 E
 
Deutschland Hohenstauf.Kg. Konrad III
1093
D/BW
B 86 E
 
Deutschland Liudgard
929
D/RPF
11073 E
 
Dewitz Anna
1435
D/ME
172983
 
Dewitz Eckhard
1260
D/ME
1401356
 
Dewitz Ekkehard
1205
D/BRA
2788352
 
Dewitz Engelke V
1380
D/ME
691932
 
Dewitz Georg
1462
PL
10892
 
Dewitz Gerhard II
1365
PL
87136
 
Dewitz Gerhard III
1300
D/ME
1383864
 
Dewitz Günther
1180
D/SA
5576704
 
Dewitz Hippolita
1535
PL
2723
 
Dewitz Jakob
1330
PL
174272
 
Dewitz Jakob
1260
PL
697088
 
Dewitz Jobst
1491
PL
B 5446
 
Dewitz Mechthild
1400
D/ME
345917
 
Dewitz Ottilie
1395
PL
87149
 
Dewitz Otto
1285
D/ME
700678
 
Dewitz Otto
1235
D/ME
1394176
 
Dewitz Sophie
1325
D/ME
700737
 
Dewitz Ulrich
1410
PL
43568
 
Dewitz Ulrich
1295
PL
348544
 
Dewitz verh.Gans
1330
D/ME
691913
 
Dewitz verh.Moltke
1315
D/ME
350339
 
Dewitz Zabel II
1405
D/ME
345966
 
Dewitz Züls
1435
PL
21784
 
Name Vorname, wenn Abbildung rot
Geb. Dat. (grün = geschätzt)
Staat/Bundesld. heute
Nummer in Ahnenliste
Deutschland Hohenstauf.Kg. Konrad III
1093
D/BW
B 86 E

B 86 E 28

Konrad III von Hohenstaufen, König von Deutschland, * 1093, Konkubinat 1109/10 mit Gerberga, I E 1114/15 mit AL. 87 E, II E 1131/32 mit Gertrud Gräfin von Sulzbach, + 15.2.1152 Bamberg, bestattet in der Ostkrypta des Doms.

1116 wird er gemeinsam mit seinem älteren Bruder Friedrich Einaug von Heinrich V mit der Wahrung der kaiserlichen Interessen während dessen zweiten Italienzugs (Gemälde von Lebiedzki in unserem Speisezimmer) betraut. Konrad fallen vor allem die herzoglichen Rechte in Ostfranken zu, die er allerdings 1120 dem Bischof von Würzburg übergeben muss. Beim Tod Kaiser Heinrich V machen sich 1125 die Staufer berechtigte Hoffnungen auf die Krone, ihre Königswahl scheitert aber am Widerstand der Kirche; außerdem befindet sich Konrad gerade auf einer Pilgerreise in Jerusalem. Trotzdem lässt er sich am 18. 12. 1127 von seinen Anhängern zum König ausrufen. Der rechtmäßige Kaiser Lothar (AL. 106 E) ächtet und bekämpft ihn, belässt ihm aber das Herzogtum Schwaben, als er sich im September 1135 in Mühlhausen, Thüringen, unterwirft. 1136 zieht er sogar im Heer des Kaisers nach Italien. Nach Lothars Tod ziehen ihn 1138 vor allem die geistlichen Fürsten dem ebenfalls kandidierenden Welfen Heinrich dem Stolzen (AL. 27/52 E) vor, wählen ihn am 7. 3. in Koblenz und ein päpstlicher Legat krönt ihn am 13. 3. in Aachen zum deutschen König. 1140 erobert er die Burg Weinsberg bei Heilbronn von den Welfen und erlaubt den freien Abzug der Bewohnerinnen unter Mitnahme ihres „Liebsten“. Daraufhin schultern diese ihre Männer und die Burg ist seither unter dem Namen „Weibertreu“ bekannt.

In langwierigen Verhandlungen erreicht Konrad in den Vierzigerjahren einen vorläufigen Ausgleich mit den Welfen. Zu dieser Zeit ist das Reich stabilisiert, sein 10-jähriger Sohn Heinrich, der dann allerdings noch vor ihm versterben sollte, zum Mitkönig und Nachfolger gewählt, und Konrad zieht 1147 auf Betreiben des heiligen Bernhard von Clairvaux zu einem Kreuzzug ins Heilige Land. Auf der Durchreise wohnt er vor Pfingsten in Wien der ersten Weihe der Stephanskirche durch den Passauer Bischof Reginbert bei und lässt eine Urkunde für das Stift Klosterneuburg erstellen, wobei er erstmals den Ausdruck Austria für die Markgrafschaft der Babenberger verwendet. In Kleinasien verliert er eine große Schlacht gegen die türkischen Seldschuken bei Dorylaeum und muss schwer erkrankt nach Konstantinopel zurückkehren, wo er vom medizinisch fachkundigen Kaiser Manuel gesund gepflegt wird. Im April 1148 trifft er in Akko ein, erleidet verlustreiche Schlachten, belagert vergeblich Damaskus, und muss im Herbst die Heimreise auf dem Seeweg antreten. 1150 kommt es in Deutschland erneut zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Welfen. 1152 plant der König für den Herbst einen Romzug zur Kaiserkrönung, doch kommt dem sein Tod zuvor. Als Nachfolger designiert er an Stelle seines erst 8-jährigen Sohnes Friedrich seinen gleichnamigen Neffen und Kampfgefährten aus Kreuzfahrertagen, der dann mit dem Beinamen Barbarossa einer der bedeutendsten römischen Kaiser werden sollte. Den übergangenen Königssohn findet er mit dem bisher von ihm verwalteten Herzogtum Schwaben ab.

Vater

Mutter

Tochter

Deutschland Hohenstauf.Kg. Konrad III
König Konrad III von Hohenstaufen, Miniatur aus dem 13.Jhdt.
 
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