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Deutschland (Liudolfinger) Kg. Heinrich I, B 302 B; genealogie-93-generationen.eu
 
A - Z
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Vorwort
Die Heiligen unter unseren Vorfahren
Herkunft der Familie
Legende
Partner
 
Name
Geb.dat.
St./Bld.
Ahnennr.
 
de Este (verh.) Adela
980
I
833 E
 
de Este Adalbert
885
I
6656 E
 
de Este Alisie
1160
I
1793 A
 
de Este Azzo I
975
I
832 E
 
de Este Azzo II
997
I
B 416 E
 
de Este Berta
990
I
863 E
 
de Este Bonifacio I
1110
I
3586 A
 
de Este Folco I
1050
I
7172 A
 
de Este Otbert I
915
I
3328 E
 
de Este Otbert II
945
I
1664 E
 
Dechow Anna
1485
D/ME
21607
 
Decimus Fonteius
160
I
244 V
 
Decimus Fonteius Frontinianus Lucius
125
I
488 V
 
Decimus Fonteius Fronto
100
I
976 V
 
Decimus Junius Brutus Callaicus
180
I
1397146 H
 
Decimus Junius Brutus Scaeva
330
I
22354336 H
 
Decimus Junius Brutus Scaeva
365
I
44708672 H
 
Decimus Junius Silanus
-107
I
2562674 R
 
Decimus Junius Silanus Manlianus
181
I
10250696 R
 
Decimus Rupilius
30
I
49172 R
 
Decimus Rupilius Libo Frugi
50
I
24586 R
 
Decimus Rusticus d.Ä.
370
F
39321648 B
 
Decimus Rusticus d.J.
400
F
19660824 B
 
Decimus Terentius
105
I
202576192 G
 
Decimus Terentius Gentianus
85
I
405152384 G
 
Decimus Terentius Scaurianus
60
I
810304768 G
 
Delinz Dominica
1805
A/K
1c 61
 
Dellaschiava Anna
1862
A/K
1c 15
 
Dellaschiava Jakob
1800
A/K
1c 60
 
Dellaschiava Johann
1830
A/K
1c 30
 
Delphia
80
I
1073 U
 
Demaratus
670
GR
22890840068 H
 
Deng
-20
China
259 Ch
 
Depenau Cuno
1105
D/NS
179840098
 
Depenau von ....
1125
D/NS
89920049
 
Derlingau Graf Ekbert
970
D/S
1722 E
 
Derlingau Brun
905
D/NS
6880 E
 
Derlingau Gertrud
995
D/NS
861 E
 
Derlingau Graf Brun
935
D/NS
3440 E
 
Derlingau Graf Liudolf
878
D/NS
13760 E
 
Dessin Luise
1570
D/ME
5407
 
Deutschland (Liudolfinger) Gerberga
914
D
151 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kaiser Otto I
912
D
B 252 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kaiser Otto II
955
D
B 126 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Kg. Heinrich I
876
D
B 302 B
 
Deutschland (Liudolfinger) Mathilde
979
D
63 B
 
Deutschland (Salier , Waiblingen) Agnes
1072
A/NÖ
B 173 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich III
1017
D
B 692 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Heinrich IV
1050
D
B 346 E
 
Deutschland (Salier) Kaiser Konrad II
990
D
B 1384 E
 
Deutschland Hohenstauf.Kg. Konrad III
1093
D/BW
B 86 E
 
Deutschland Liudgard
929
D/RPF
11073 E
 
Dewitz Anna
1435
D/ME
172983
 
Dewitz Eckhard
1260
D/ME
1401356
 
Dewitz Ekkehard
1205
D/BRA
2788352
 
Dewitz Engelke V
1380
D/ME
691932
 
Dewitz Georg
1462
PL
10892
 
Dewitz Gerhard II
1365
PL
87136
 
Dewitz Gerhard III
1300
D/ME
1383864
 
Dewitz Günther
1180
D/SA
5576704
 
Dewitz Hippolita
1535
PL
2723
 
Dewitz Jakob
1330
PL
174272
 
Dewitz Jakob
1260
PL
697088
 
Dewitz Jobst
1491
PL
B 5446
 
Dewitz Mechthild
1400
D/ME
345917
 
Dewitz Ottilie
1395
PL
87149
 
Dewitz Otto
1285
D/ME
700678
 
Dewitz Otto
1235
D/ME
1394176
 
Dewitz Sophie
1325
D/ME
700737
 
Dewitz Ulrich
1410
PL
43568
 
Dewitz Ulrich
1295
PL
348544
 
Dewitz verh.Gans
1330
D/ME
691913
 
Dewitz verh.Moltke
1315
D/ME
350339
 
Dewitz Zabel II
1405
D/ME
345966
 
Dewitz Züls
1435
PL
21784
 
Name Vorname, wenn Abbildung rot
Geb. Dat. (grün = geschätzt)
Staat/Bundesld. heute
Nummer in Ahnenliste
Deutschland (Liudolfinger) Kg. Heinrich I
876
D
B 302 B

B 302 B = 504 B = 34/384 C 33

Heinrich I König v. Deutschland 919 - 936, * um 876, I E um 907 mit Hatheburg v. Merseburg, II E 909 Wallhausen mit AL. 303 B, + 2. 7. 936 Memleben, begraben Stiftskirche Quedlinburg. Hatheburg war Witwe und Nonne in einem Kloster als Heinrich sie heiratet, um in den Besitz von Merseburg zu gelangen. Als er kurz darauf die noch reichere und viel jüngere Mathilde kennen lernt, verstößt er seine erste Frau samt ihrem Sohn, der dann als Abfindung Bischof wird. Er holt die erst 15-jährige Mathilde mit Zustimmung ihrer dort als Äbtissin wirkenden Großmutter aus der Klosterschule Herford heraus und heiratet sie auf der Stelle in Wallhausen.

912 erbt er von seinem Vater die Herzogswürde. 915 versucht Kg. Konrad I mit Hilfe seines Bruders Eberhard, ihm die Markgrafschaft Thüringen streitig zu machen, scheitert aber bei der ergebnislosen Belagerung Heinrichs auf Burg Grone bei Göttingen. Im Mai 919 wird er, vom verstorbenen König Konrad designiert, als Herzog der Sachsen in Fritzlar von diesen und den Franken zum deutschen König gewählt, Bayern und Schwaben waren demonstrativ abwesend. Es gelingt ihm aber schon 921 Hz. Arnulf v. Bayern (AL. 32/200 B) zur Aufgabe seines Anspruchs auf die Königswürde zu bewegen, und kurz darauf unterwirft sich ihm auch Hz. Burchard II v. Schwaben (AL. 298 B).

924 schließt er im Austausch gegen Tributzahlungen einen zehnjährigen Waffenstillstand mit den Ungarn, den er dazu nützt, um 926 am Reichstag zu Worms die so genannte Burgenordnung durchzusetzen. Ein umfangreiches Bauprogramm von Städten, Burgen und Befestigungsanlagen an der Ostgrenze des Reiches soll vor künftigen Einfällen der Ungarn und Slawen schützen. Außerdem schafft er das erste stehende deutsche Heer.

925 kann er Lothringen für das deutsche Reich zurück gewinnen und spielt auch eine entscheidende Rolle beim Streit der in Frankreich um die Königswürde rivalisierenden Karolinger und Robertiner. Im Norden und Osten kämpft er erfolgreich gegen Dänen und Slawen, christianisiert erstere, lässt aber letztere in Massen erschlagen und versklaven. 933 fühlt er sich stark genug, den Ungarn weitere Tributzahlungen zu verweigern, und den Waffenstillstand zu brechen und erringt an der Riade (Kalbrieth a. d. Helme) einen entscheidenden Sieg. 935 schließt er einen Freundschaftsvertrag mit Kg. Rudolf II v. Burgund (AL. 32/148 B) und erwirbt von ihm käuflich die "Heilige Lanze", um damit seinen Anspruch auf die Kaiserkrönung zu dokumentieren. Dieses angebliche Marterwerkzeug Christi wurde von der heiligen Helena, der Mutter Kaiser Konstantins, aus Jerusalem ins Abendland gebracht. Eine andere Tradition besagt, dass es sich um die Lanze des heiligen Märtyrers Mauritius handeln würde, in deren Blatt ein Nagel vom Kreuz Christi eingepasst worden sei. Sie ist seit König Heinrich Bestandteil der Reichsinsignien und befindet sich mit diesen in der Wiener Schatzkammer. Der schon beabsichtigten Romfahrt kam freilich sein Tod zuvor. Bruder des Liudolf (AL. 35/10350 E).

Das deutsche Reich zählt zu Heinrichs Zeit 3 - 4 Millionen Einwohner. Sein Beiname Vogler oder Vogelfänger, um den sich zahlreiche Sagen und Gedichte ranken, entbehrt jeder historischen Grundlage und ist in jüngerer Zeit abgekommen. Sein Leben wurde von den Freiheitsdichtern des 19. Jhdts. (J.Mosen, F. Dahn, E.v.Wildenbruch) in Dramen verherrlicht. Er hat mit dem karolingischen Brauch der Reichsteilung zwischen den Söhnen gebrochen und das Reich als von der Herrscherfamilie abgelöstes Ganzes begriffen. Die bis dahin rivalisierenden Herzogtümer der Sachsen, Bayern, Schwaben, Franken und Lothringer hat er geeint und ist der eigentliche Begründer des mittelalterlichen Regnum Teutonicum.

Vater

Mutter

Tochter

Sohn

Sohn

Deutschland (Liudolfinger) Kg. Heinrich I
König Heinrich I versöhnt sich mit seinem Gegenspieler Herzog Arnulf dem Bösen von Bayern (AL.200 B)
Deutschland (Liudolfinger) Kg. Heinrich I
Grabmal König Heinrichs und seiner Gemahlin, der heiligen Mathilde, in der Krypta der Stiftskirche von Quedlinburg
 
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