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Otto Karl, 32; genealogie-93-generationen.eu
 
A - Z
OAOBOCOD
OEOFOGOH
OIOJOKOL
OMONOOOP
OQOROSOT
OUOVOWOX
OYOZ  
 
Vorwort
Die Heiligen unter unseren Vorfahren
Herkunft der Familie
Legende
Partner
 
Name
Geb.dat.
St./Bld.
Ahnennr.
 
Otacilia
500
I
6445858833 R
 
Otanes (verh.) To.d.Hystaspes
-553
IR
69 L
 
Otanes N.
-575
IR
68 L
 
Otanes N.
-535
IR
34 L
 
Otterbacher Barbara
1585
D/BAY
1a 4097
 
Otto (Otho) Caspar
1590
CZ/B
2164
 
Otto (verh.) Maria
1595
CZ/B
2165
 
Otto (verh.) Maria
1622
CZ/B
1083
 
Otto Christian
1964
A/W
B 1b
 
Otto Clemens
1997
A/W
B 1b 0a
 
Otto Gabriele
1966
A/W
B 1c
 
Otto Jacob
1616
CZ/B
1082
 
Otto Karl
1760
CZ/S
64
 
Otto Karl
1787
A/NÖ
32
 
Otto Maria
1645
CZ/B
541
 
Otto Marianne
1961
A/W
B 1a
 
Otto Rudolf
1861
A/W
B 8
 
Otto Rudolf
1906
A/W
B 4
 
Otto Rudolf
1824
A/W
B 16
 
Otto Rudolf
1937
A/W
B 2
 
Otto Stefanie
1999
A/W
B 1b 0b
 
Name Vorname, wenn Abbildung rot
Geb. Dat. (grün = geschätzt)
Staat/Bundesld. heute
Nummer in Ahnenliste
Otto Karl
1787
A/NÖ
32

32 6

Otto Karl, k. k. Silberbergwerks-Unterverweser und Cassier in Reichenau No. 1, Niederösterreich, * 1787 in österreichisch Schlesien, II E 1821 mit AL. 33, + 29. 3. 1865 Hirtenberg, NÖ. Er ist die tragischste Gestalt unter den erforschten Ahnen. Sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt, laut Trauschein 1787, laut Totenschein 1793. Seine Jugend verbringt er in Schönbrunn (Svinov), Schlesien, wo sein Vater Verwalter, vermutlich eines Bergwerks, ist. Er wurde aber dort nicht geboren, ebenso wie auch seine Eltern anderswo geheiratet haben.

1812 tritt er in den Staatsdienst der k. k. Hauptgewerkschaft in Reichenau, wo er im Hause No. 1 eine Dienstwohnung bezieht. Am 8. 7. 1816 heiratet er seine erste Frau, Theresia, die erst 17-jährige Tochter eines Jägers aus Reichenau. Sie schenkt ihm 1817 Anna Theresia, 1819 Aloisia Theresia und 1821 Andreas, bei dessen Geburt sie aber stirbt. Andreas folgt seiner Mutter eine Woche später ins Grab. Noch im gleichen Jahr heiratet Karl zum zweiten Mal und zwar die 21-jährige Amalia Rombaldi von Hohenfels, AL. 33. Karl ist zu dieser Zeit Bergschreiber, eine subalterne Stellung mit sehr niederem Einkommen und zudem nicht standesgemäß, die Hochzeit findet daher nicht in der Pfarre der Brautleute statt. Wieder kommen in rascher Folge vier Kinder zur Welt: 1822 Karolina Josefa, 1824 Rudolf Franz Norbert Mathias Karl (AL.5/16, der „Hainburger Großvater“), 1826 Carl Friedrich und 1827 Josefa Franziska. Das jüngste Kind ist noch kein halbes Jahr alt, als auch Amalia am 10. 3. 1828 mit 28 Jahren an Lungenlähmung stirbt. Am 9. 7. 1832 geht Karl die dritte Ehe ein, diesmal wieder mit der Tochter eines Revierjägers aus Reichenau, der 26-jährigen Katharina Wiesbauer; der Bräutigam hat 6 Kinder zwischen 6 und 15 Jahren, er selbst ist 45. Katharinas erstes Kind, Franz Hermann, stirbt 1833 gleich bei der Geburt, aber die 1834 geborene Tochter Maria Katharina überlebt.

Um diese Zeit avanciert Karl zum Unterverweser und Cassier des Reichenauer Bergwerks, mit einem immer noch sehr bescheidenen Jahresgehalt von 760 fl, die für die nun 9-köpfige Familie bei weitem nicht ausreichen. Er ist zwar der zweite Mann in der Hierarchie, aber das Bergwerk beschäftigt außer den als Taglöhner beschäftigten Kumpeln nur 10 Angestellte. 1846 stellt der notorische Wiener Wappenfälscher Eugen Schwartz ein Familienwappen der Ottos nebst einer heraldischen Beschreibung her, die bar jeder historischen Grundlage sind. Möglicherweise hat Karl dieses Wappen malen lassen, um seinen Töchtern statt einer Mitgift wenigstens einen klingenden Namen mitgeben zu können, genau so gut möglich aber auch, dass er es dem Betrüger in gutem Glauben abkaufte.

Seit 1841 wurden wiederholt „beunruhigende Unordnungen und Cassenführungsmängel“ festgestellt und bei einer Betriebsprüfung am 21. 2. 1847 ist ein Fehlbetrag von 70.000 fl (Karls 100-faches Jahresgehalt) nicht aufklärbar. Sein Vorgesetzter, ein Herr von Steinitz, erklärt sich wegen der geistigen Abspannung und Unfähigkeit des Karl Otto außerstande, die Verantwortung für dessen weitere Tätigkeit zu übernehmen, muss aber im Jahr darauf wegen mangelnder Kontrolle selbst den Dienst quittieren. Er beantragt noch die Versetzung Ottos auf einen Posten, wo er nichts mit Cassengebarung zu tun hat, weil er 35 Jahre lang ein eifriger Beamter gewesen war, 7 unversorgte Kinder und stets große Nahrungssorgen habe. Im Montan-Schematismus von 1848 ist er auch tatsächlich schon für einen neuen Posten in Galizien vorgesehen, darf ihn aber nicht mehr antreten und wird am 24. 3. 1847 fristlos entlassen. Er eilt nach Wien, um sich zu rechtfertigen, wird aber dort in Kriminalverhaft genommen und schmachtet 381 Tage im Untersuchungsgefängnis. Katharina schreibt vergeblich ein Gesuch um Enthaftung und Belassung eines Quieszentengehaltes (Pension) von 380 fl. Sie muss mit 190 fl auskommen, die ihr während der Haft gnadenhalber ausgezahlt werden. Schließlich wird Karl keine persönliche Schuld nachgewiesen und er wird auf freien Fuß gesetzt. Das Kassenmanko bleibt aber unaufgeklärt, er verliert die Dienstwohnung und auch noch die letzten Gnadenbezüge. Im Hofkammerarchiv ist ein 10-seitiges Gnadengesuch aus Hirtenberg bei Leobersdorf vom 4. 12. 1849 erhalten. Es ist das vierte und letzte, das er an die hochlöbliche Direction für das Montan- und Münzwesen richtet und ein erschütterndes Dokument von bitterster Not. Nachdem ein Sohn (Karl Friedrich) in Italien vom Krieg hinweggerafft worden war, hat er immer noch für vier Kinder und eine alte kranke Mutter zu sorgen. Der gesamte Besitz der Familie ist wegen großer Schulden einschließlich Geschirr, Wäsche und Hausrat gepfändet worden. Die stets kranke Familie leidet allergrößten Hunger. Sie haben kein Gewand, um die Blößen ihrer Leiber zu bedecken. An eine Erwärmung der Wohnung gegen die fürchterlichen Unbilden der Witterung ist nicht zu denken. Ein Gnadengehalt von 380 fl wird unterthänigst und demuthsvoll erfleht. – Am 17. 6. 1851 wird das Gesuch endgültig abgelehnt, da der Staat durch Karls Unordentlichkeit zu Schaden gekommen ist. 112)

Trotzdem muss es ihm mit seinen 65 Jahren nochmals gelungen sein, einen Posten zu finden, denn als er am 29. 3. 1865 in Hirtenberg an Wassersucht stirbt, wird er im Totenschein als pensionierter k. k. Finanzwach-Oberkommissär beschrieben. Von seinen 9 Kindern war nur ein Sohn übrig geblieben, um den Namen Otto zu vererben.

Vater

Mutter

Sohn

 
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